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Radionik ist eine Methode der Diagnose und Heilung aus der Entfernung vermittels eines Instruments, das die ESP- Fähigkeit (ESP: Extra Sensory Perception, „Außersinnliche Wahrnehmung“) benutzt. Es handelt sich mit anderen Worten um instrumentelle Radiästhesie mit deren Hilfe die energetische Ursache einer Dysbalance in einem lebenden System bestimmt werden kann, egal, ob es sich um einen Menschen, ein Tier, eine Pflanze oder ein System handelt. Wenn die Ursache der Dysbalance festgestellt ist, können entsprechende balancierende Energien ausgesendet werden, um bei der Wiederherstellung der optimalen energetischen Balance zu helfen. Die Radionik wurde von dem amerikanischen Arzt Dr. Albert Abrams, der 1863 in San Francisco geboren wurde, begründet. Im Verlauf seiner Forschungsarbeiten entdeckte er, daß bestimmte Bereiche des Abdomen beim diagnostischen Abklopfen einen bestimmten Klang erzeugen, und zwar abhängig von der Krankheit, an welcher der Patient leidet. Um diese Reflexe eindeutig voneinander unterscheiden zu können, entwickelte er ein elektronisches Instrument, mit dem Krankheitsreaktion und Intensität gemessen werden konnten. Darauf basierend wurde das Wort Radionik kreiert, zusammengesetzt aus den beiden Wörtern „Radiation“ (= Strahlung) und „Electronics“ (= Elektronik). In den dreißiger Jahren entwickelte Ruth Drown, eine amerikanische Chiropraktikerin, neue und verfeinerte radionische Instrumente und Verfahren. Sie stellte fest, daß es nicht nur möglich ist, Dysbalancen aus der Ferne festzustellen, sondern auch, aus der Entfernung harmonisierend einzugreifen. Sie bezeichnete das Radionikgerät als „Modulator der Lebenskraft“. Als Verbindungsglied zwischen Gerät und Patienten diente damals eine Blutprobe des Patienten. Heute verwenden wir dafür den Begriff „Beweis“, da es sich nicht um Blut handeln muß, sondern jedes Objekt brauchbar ist, welches in enger Verbindung zu dem zu untersuchenden bzw. zu balancierenden Objekt steht. Aktuell weiß man, daß Radionik nicht nur bei Personen, sondern z.B. auch bei Grundstücken oder Firmen anwendbar ist. Weitere Entwicklungsschritte wurden dann in den fünfziger Jahren in den De La Warr- Laboratorien in Oxford gesetzt. In den Siebzigern brachten Malcolm Rae und David Tansley weitere Fortschritte durch die Einbindung des Wissens über Symbole und den feinstofflichen Bereich. Grundsätzlich geht die Radionik davon aus, daß Alles in der Schöpfung mit Allem verbunden ist, Alles in der Schöpfung (also auch Menschen und Heilmittel) seine ganz bestimmte charakteristische Schwingung hat. In der Radionik spricht man hier von „Raten“. Die physischen Erscheinungen sind nur die dichteste Ausprägung eines weit umfassenderen Systems. Mit anderen Worten: Alles Existierende ist zunächst eine Form der Information, aus der sich Schritt für Schritt die für uns vertraute grob- materielle und lokal begrenzte Erscheinung als eine Art „Kondensationspunkt“ herausbildet. Als Bild ließe sich hier der Bau eines Hauses anführen: auch dieses muß zuerst als Idee entstehen, daraus entsteht ein Plan und dieser wiederum gibt vor, wie das Haus dann tatsächlich gebaut wird. Stimmen die grundlegenden Überlegungen des Bauherren oder Architekten nicht oder wird der Plan falsch gezeichnet, wird auch das Haus Mängel aufweisen. Aus obigen Punkten läßt sich der Umkehrschluß ziehen, daß das Informationsfeld über die physische Erscheinung hinaus- bzw. in sie hineinreicht, sich die Bereiche also gegenseitig durchdringen (s. o., erster Punkt), womit eine Störung im Informationsfeld auch zu einer Störung im physischen „Endprodukt“ führen wird In der radionischen Arbeit geht es jetzt darum, den Zustand des Gesamtsystems zu erfassen. An dieser Stelle ist mit aller Deutlichkeit anzumerken, daß die Radionik keine Diagnose oder Therapie im Sinne der etablierten klassischen, sogenannten „Schulmedizin“ beinhaltet, auch wenn wir uns zumindest teilweise ihres Wortschatzes bedienen müssen (siehe auch hier). Radionik zielt keinesfalls auf eine physische Diagnose oder eine körperorientierte Therapie, dafür ist die Ärzteschaft zuständig. Bei der Radionik geht es wie gesagt darum, Störungen in den Informationsfeldern zu erkennen und zu balancieren. Grundsätzlich gibt es dafür heute zwei Verfahren. Die klassische „händische“ Methode, bei der der Radioniker die betroffenen Raten (= Informationen) und deren Betrag der Abweichung direkt am Klienten abfragt, sei es nun per Radiästhesie, per Muskeltest oder über eine andere Technik, z.B. das „Stick Pad“ am Radionikgerät. Heutzutage hat aber auch in diesen Bereich der Computer Einzug gehalten und so ist es heute mit Unterstützung entsprechender Programme viel leichter und schneller geworden, an die benötigte Information zu gelangen. Damit sind wir beim Radionikgerät. Dieses erfüllt folgende Aufgaben:
Beim Radionikgerät handelt es sich im Wesentlichen um einen Informationsspeicher mit integriertem Sendegerät. Der Informationsspeicher hilft einerseits dem Berater, herauszufinden welche Informationen in welchem Ausmaß gestört sind, andererseits stellt er ihm auch die entsprechenden Informationen für die Balance zur Verfügung. Mit Hilfe der Sendeeinheit können die korrigierenden Informationen dann an den Klienten übertragen oder auf eine Trägersubstanz (z.B. Globuli) aufgeprägt werden.
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